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NACHHALTIGE MARKEN
BEI P&C*

Die Modebranche steht vor zahlreichen Herausforderungen, die wir bei P&C* sehr ernst nehmen. Dazu gehören der Schutz unserer Umwelt, das Streben nach sozialer Gerechtigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen. Wir legen großen Wert darauf, Ihnen als Kunden ausschließlich Ware anbieten zu können, die unter Einhaltung diverser Standards hergestellt werden: eine Produktion unter menschenwürdigen Bedingungen, unter Beachtung der in dem jeweiligen Land geltenden arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften und unter der Berücksichtigung des Umweltschutzes.

Im Zuge dieses Bewusstseins ist es uns ebenso wichtig, Marken zu führen, die einen Schritt weiter gehen und das Konzept der Nachhaltigkeit verfolgen und fördern.

WAS BEDEUTET NACHHALTIGKEIT?

Green Fashion, Eco Fashion, Sustainable Fashion, Fair Fashion, Slow Fashion: Nachhaltige Mode hat viele Facetten. Was sie alle gemeinsam haben?

DAS ZIEL
EINE POSITIVE, NACHHALTIGE VERÄNDERUNG –
FÜR UNS UND UNSEREN PLANETEN.

Labels, die nachhaltig produzieren, zeichnen sich durch freiwillig gesetzte Maßstäbe aus, die ökologischen, ökonomischen und sozialen Problemen unserer Zeit entgegenwirken.

Sie schonen unsere Umwelt, betreiben Fair Trade, setzen sich für den Tierschutz oder gute Arbeitsbedingungen ein. Wir freuen uns, mit Partnern zusammenzuarbeiten, die Nachhaltigkeit auf ganz unterschiedliche Weise umsetzen und mit ihren Kollektionen zeigen, wie vielfältig der Begriff Nachhaltigkeit wirklich ist.

 

G-STAR RAW

G-Star RAW steht für Denim-Innovation. Dies bezieht sich nicht nur auf das reine Produktdesign jedes einzelnen Styles, sondern ganz besonders auch auf den Umwelteinfluss.

G-Star
G-Star

„RESPECT FOR
PEOPLE AND PLANET”

G-Star möchte die Denimproduktion zukunftstauglich verändern, indem die Marke in nachhaltige Innovation für alle Bereiche der Wertschöpfungskette investiert. Das Label verfolgt einen regenerativen Ansatz in der Herstellung, um die Klassiker von morgen zu erschaffen: Qualitativ hochwertige Jeans, die transparent und mit Respekt für Mensch und Natur gefertigt wurden.

Denim, das Herzstück der G-Star Kollektionen, besteht aus Baumwolle. Die Ernte beansprucht viel Wasser und Pestizide. G-Star möchte seinen ökologischen Fußabdruck reduzieren, weshalb die Marke sich auf nachhaltige Alternativen konzentriert. Das Ziel für 2020: 100% der verwendeten Baumwolle soll nachhaltig sein.

Die neue Innovation, die „Renewed Denim“, basiert auf dem Konzept des Upcycling. Recycelte G-Star Jeans werden gesammelt, sortiert und geschreddert, um neue Fasern herzustellen, die gewohnte Qualität für die Wiederverwertung gewährleisten.

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ARMEDANGELS

Für das Team von Armedangels ist Nachhaltigkeit ein umfassendes Konzept: von Fair Trade über nachwachsende Ressourcen bis hin zu einer umweltverträglichen Wertstoffkette.

ARMEDANGELS
ARMEDANGELS

„WE MAKE
FASHION.
ECO AND FAIR.”

FAIR TRADE – was bedeutet das? Mindestlöhne in der Produktion, das strikte Verbot von Kinderarbeit oder Sicherheit am Arbeitsplatz sind nur einige von vielen Faktoren, die für Armedangels eine faire Zusammenarbeit mit ihren Partnern ausmachen.

Das Label setzt außerdem auf die Verwendung nachhaltiger Rohstoffe und recycelter Materialien. Pestizide und genmanipuliertes Saatgut sind ein No-Go: Aus Bio-Baumwolle, Bio-Leinen, recyceltem Plastik und Materialien wie Modal und Lyocell entstehen zeitgemäße Kollektionen.

Unabhängige Organisationen wie Fair Wear und Fairtrade bestätigen das nachhaltige Konzept. Armedangels ist außerdem GOTS-zertifziert (Global Organic Textile Standard) und von der Tierschutzorganisation Peta als „approved vegan“ gekennzeichnet.

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CLOSED

Der Anspruch an Nachhaltigkeit ist in der Wertschöpfung bei Closed stark verankert. Dabei immer im Fokus: der verantwortungs- und respektvolle Umgang mit Ressourcen und Menschen.

„MADE WITH CARE”

Bei der Auswahl der Partner achtet Closed auf die Einhaltung internationaler Richtlinien auf ökonomischer, ökologischer und sozialer Ebene. Eine schadstoffarme Produktion sichert das Label durch strenge Auflagen zur Verwendung chemischer Substanzen und regelmäßige Kontrollen durch unabhängige Labore.

Mit dem strikten Verzicht auf Daunen und Pelz setzt Closed ein klares Statement für den Tierschutz. Kuh- und Lammfell stammen aus der Lebensmittelproduktion und werden unter möglichst wenig Wasserverbrauch verarbeitet.

DENIM IST DAS AUSHÄNGESCHILD VON CLOSED.
Alle Jeanshosen werden zu 100% in Italien hergestellt. Das verkürzt Lieferwege und stützt die Lieferantenbeziehungen. Mit der neuen Kollektion „A Better Blue“ verbessert Closed die nachhaltigen Standards noch weiter: 40% der Baumwolle wird nachhaltig angebaut. Die Jeanshosen werden unter minimalem Wasserbrauch und der Verwendung innovativer, biologischer Methoden gefertigt.

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LEVI'S

Die Kult-Brand Levi’s möchte als Global Player die Verantwortung für seine Mitarbeiter und die Umwelt ernstnehmen. Das erklärte Ziel: etwas bewegen.

Levi's

„MEHR GEBEN.
WENIGER NEHMEN”

Die Denim-Hosen von Levi’s sind weltweit bekannt und beliebt. Die Produktion verbraucht vor allem Wasser. Mit innovativen Technologien nimmt sich das Label dem Thema Wasser-Recycling an. Aktuell veredelt Levi‘s bereits 50% aller Produkte mit Prozessen, die den Wasserverbrauch minimieren. Im Jahr 2020 sollen 80% der Ware mit sogenannten Water Less®-Prozessen hergestellt werden.

Um die Umwelt und Menschen zu schonen, fördert Levi‘s bessere Standards im Baumwollanbau. Die Better Cotton Initiative vermittelt Baumwollbauern das Know-how für einen nachhaltigen Anbau mit weniger Wasserverbrauch und unter Reduzierung von chemischen Pflanzenschutzmitteln.

Toleranz, Gleichberechtigung und Menschenrechte: Levi’s engagiert sich mit globalen Markenkampagnen und eigens kreierten Kollektionen seit Jahrzehnten für das menschliche Miteinander und zeigt damit, was Mode bewegen kann.

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RAGWEAR

Als umweltbewusstes Label für Streetfashion setzt sich ragwear soziale und ökologische Ziele. Das Versprechen schon jetzt: eine 100% vegane Produktionskette.

„IN EARTH
WE TRUST.”

Das Label verfolgt die Verwendung von nachhaltigen Materialien und setzt bei der Verarbeitung auf umweltschonende Prozesse. „Mit einer Modemarke die Welt zu einem besseren Ort zu machen“, ist das erklärte Ziel einer Brand, die angesagte Designs und Verantwortung verbinden möchte. Und dieses Ideal zeigt sich nicht erst seit gestern: Bereits seit 2015 kann ragwear das Zertifikat “PETA approved vegan” vorweisen. Der respektvolle Umgang mit Tieren gehört für das Label ebenso zur Philosophie wie eine loyale Partnerschaft mit Lieferanten.

Seit einigen Saisons präsentiert ragwear außerdem eine Organic Capsule Kollektion und leistet damit einen besonderen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Die Materialien: GOTS-zertifizierte Bio-Baumwolle, Bambusviskose und recyceltes Polyester.

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