Steghosen

In der Mode werden Trends gerne wiederbelebt und neu erfunden. Dies beweist auch die Steghose aus den 80er Jahren, die heute wieder angesagt ist wie lange nicht mehr.

Diese Hosenform zeichnet sich durch einen sehr schmalen, körperbetonten Schnitt aus. Meist handelt es sich um weiche Stoffhosen, die sich angenehm an die Silhouette schmiegen. Das charakteristischste Merkmal der Steghose ist jedoch das Fersenband, das an den Fußenden angebracht ist. Dieses Fersenband, das auch als Steg bezeichnet wird, liegt also unter dem Fuß, ist jedoch so dünn verarbeitet, dass es beim Gehen nicht stört.

Wie die Steghose getragen wird

Dieser Steg ermöglicht auch den entscheidenden Vorteil der Hosenform: Das Hosenbein bleibt sicher an seinem Platz und kann nicht verrutschen. Daher eignet sich die Steghose wunderbar, um mit Stiefeln und Co. kombiniert zu werden. Denn wird die Hose in den Stiefeln getragen, wird so verhindert, dass sie nach oben aus dem Schaft herausrutscht und unschöne Falten wirft. Die Steghose kann aber auch sehr gut zu Pumps oder High Heels getragen werden - so dass das Fersenband in Szene gesetzt wird. Schließlich muss sich dieses spezielle Detail keinesfalls verstecken.