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    Lederjacken sind seit Jahrzehnten Sinnbild für Rebellion, Individualismus und Freiheit. Die meist dunkle und aus robustem Leder gefertigte Jacke assoziieren wir heute mit den jungen Hollywoodschauspielern der frühen 1950er Jahre, mit Motorradgangs und Rockmusikern. Sie alle versuchten durch das Tragen der lässigen modernen Lederjacken zu provozieren und ihre raue, unbeugsame Ader zum Ausdruck zu bringen. Über die Jahre sind Lederjacken mittlerweile zum unverzichtbaren Kleidungsstück avanciert – in der Herren-, wie in der Damenmode.

    Heute wie damals kultig: Bikerjacke und Pilotenjacke

    Die Geschichte der Bikerjacke, wie wir sie heute kennen, reicht bis in das Jahr 1928 zurück. Die amerikanische Firma Schott N.Y.C. entwickelte damals für den Motorradhersteller Harley Davidson Lederjacken, die an die Bedürfnisse von Motorradfahrern angepasst werden. Noch heute genießt das Modell mit dem Namen "Perfecto" Kultstatus. Kurzer Schnitt, großer Umlegekragen und widerstandsfähiges, schwarzes Leder – diese Kombination machte die Perfecto komfortabel, praktisch und verlieh den Trägern einen unvergleichlich coolen Look.

    Ein anderes klassisches und genauso beliebtes Modell unter edlen Lederjacken ist die Pilotenjacke mit dem Namen "A-2". Ihre Kennzeichen: braunes Leder, Lammfellkragen, zwei große aufgesetzte Taschen und Strickbündchen an Ärmeln und Saum. Diese Version war ab Ende des Zweiten Weltkrieges in Mode. Ab den 50er Jahren wurde das Tragen von schönen Lederjacken speziell bei Jugendlichen immer populärer. Biker- wie Fliegerjacken entwickelten sich zum Markenzeichen verschiedener Subkulturen – beispielsweise für Rocker, Motorradfahrer oder Punks.

    Lederjacken: Schutz und Coolness

    Speziell im Herbst ist die Lederjacke ein treuer Begleiter, da sie durch ihr robustes Material perfekt vor Nässe und Kälte schützt. Egal welche Farbe und welcher Schnitt – Lederjacken verleihen jedem Outfit das gewisse Etwas an Unbeugsamkeit und Coolness.

    Unser Fazit: Lederjacken werden wohl nie aus der Mode kommen. Jeder Mann und jede Frau sollte mindestens eine besitzen und besonders darauf Acht geben – schließlich trägt man sie meist ein Leben lang. Um dies zu gewährleisten, sollte jedoch auch auf die richtige Pflege des Leders geachtet werden. Imprägnieren schützt das Leder vor eindringender Nässe und Schmutz. Lederjacken sollten bereits vor dem ersten Tragen sorgfältig eingesprüht werden. Leder ist zwar wind- und wetterfest, darf aber trotz Imprägnierung nicht als reiner Regenschutz getragen werden. Wird es trotzdem mal so richtig nass, dann sollte man es idealerweise an einem luftigen Ort trocknen lassen – auf keinen Fall auf oder zu nahe an einer Heizung, da heiße Luft das Leder hart und brüchig werden lässt. Außerdem muss Leder vor zu viel Sonneneinstrahlung geschützt werden, da es sonst zusätzlich ausbleicht. Derlei Schäden sind leider irreparabel. Die Imprägnierung von Lederjacken sollte übrigens regelmäßig aufgefrischt werden.

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