Trenchcoats für Damen

Der Trenchcoat für Damen – Garderobe mit Geschichte

Gerade in der Übergangszeit ist ein schicker Trenchcoat das optimale Kleidungsstück. Er schützt nicht nur bei Wind und Wetter, sondern schmeichelt seiner Trägerin auch durch seine gerade geschnittene Form. Den ersten Mantel dieser Art entwarf der britische Modeschöpfer Thomas Burberry im 19. Jahrhundert für die Armee seines Landes. Daher auch die Bezeichnung Trenchcoat – übersetzt: Schützengrabenmantel.

Schon damals war es ein in der Regel doppelreihiger Regenmantel, der in der Taille mit einem Gürtel gebunden wurde. Für die Herstellung wurde aufgrund der guten wasserabweisenden Eigenschaften Popeline oder Gabardine verwendet. Noch heute ist die Machart vor allem bei den Klassikern die gleiche, wobei allerdings die Länge variieren kann. Auch die Vielseitigkeit der angebotenen Stoffe mit hohem Tragekomfort hat sich enorm erweitert.

Charakteristisch für den modernen Trenchcoat ist darüber hinaus der hohe Gehschlitz auf der Rückseite, der für ein großes Maß an Beweglichkeit sorgt. Obwohl er als Regenmantel konzipiert wurde, besitzt er keine Kapuze. In der heutigen Zeit ist der Mantel zum optimalen Begleiter sowohl für den Business- als auch den Freizeitlook avanciert. Der Trenchcoat für Damen besticht nicht nur durch seine zeitlose Eleganz, sondern wird in der Regel im Vergleich zum längeren Modell für Herren, als Kurzmantel getragen.

Frühstück bei Tiffany – ein Trenchcoat für Damen macht Furore

Lange Zeit war der Trenchcoat ein reines Bekleidungsstück für Männer. Dann kam das Jahr 1961 und Schauspielerin Audrey Hepburn brillierte in ihrer berühmten Rolle als Partygirl Holly Golightly - unter anderem in einem sexy Trenchcoat für Damen. Quasi über Nacht wurde der Mantel zum trendigen und eleganten Kleidungsstück, das zur Garderobe jeder modebewussten Frau gehörte. Am Schnitt hat sich bei heute nicht viel geändert. Im Angebot der Designer wie Barbour, S.Oliver Casual oder Max Mara werden allerdings sowohl ein- als auch zweireihige Knopfleisten angeboten.

Es gibt Modelle mit einer legeren Knotenbindung des Gürtels sowie der etwas konservativeren Variante mit Gürtelschnalle. Aufwendige Applikationen oder auffallende Muster sucht man beim klassischen Trenchcoat für Damen allerdings vergeblich. Sein Markenzeichen ist die schlichte, schon fast puristische Eleganz. Da auch bei der Farbwahl eher gedeckte Farben zum Einsatz kommen, lässt er sich optimal mit zahlreichen anderen Kleidungsstücken kombinieren. Farbliche Akzente können darüber hinaus mit duftigen Tüchern oder weichen Schals gesetzt werden. Durch diese Eigenschaften zählt er zu den Basics im Kleiderschrank jeder Frau.