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Es gibt Marken, die auf Sicherheit setzen – und dann gibt es dieses Label von der Schwäbischen Alb, das seit den Siebzigerjahren beweist, dass gute Verarbeitung und ein Hang zum Ungewöhnlichen sich nicht ausschließen. Marc Cain Jacken für Damen sind genau das: sorgfältig gemacht, aber nie brav. Ein Fransensaum an der Jeansjacke, ein kräftiger Farbton, wo andere Grau wählen, ein Kunstfellkragen, der einem schlichten Outfit sofort Charakter gibt. Wer die Auswahl durchgeht, merkt schnell, dass hier keine Jacke der anderen gleicht – und dass sich trotzdem jedes Modell erstaunlich unkompliziert in eine bestehende Garderobe einfügt.
Die Materialauswahl bei Marc Cain Jacken für Damen fällt bewusst breit aus. Am stärksten vertreten ist Denim, der hier weit über den Klassiker hinausgeht: Neben klaren Blautönen finden sich Modelle in Weiß, Rosa, Beige und sogar Hellgelb, teils mit Lyocellanteil für einen weicheren Fall. Daneben stehen Lederjacken mit sattem Griff, flauschige Kunstfell- und Webpelzvarianten für kalte Tage sowie Jacken aus reiner Wolle und Schurwollmischungen mit Mohair-Anteil, die angenehm wärmen. Für elegantere Anlässe gibt es glänzenden Satin und leichte Steppqualitäten decken die Übergangszeit ab. So findet sich für jede Jahreszeit die passende Textur und die Farbwelt reicht dabei von ruhigen Tönen wie Sand, Taupe, Ecru und Offwhite bis zu kräftigem Royal, Pink, Oliv und Bordeaux.
Bei den Schnitten reicht das Spektrum vom körpernahen Slim Fit über gerade geschnittene Regular-Modelle bis zu relaxt fallenden Varianten, die bewusst Volumen zeigen. Verkürzte Jacken enden knapp über der Taille und wirken zu hoch geschnittenen Hosen besonders modern, während Blousons und Bomberjacken mit Stehkragen eine sportlichere Linie verfolgen. Die Details machen dabei den Unterschied: Fransensäume, Motivprints, kontrastierende Stitchings, Pattentaschen, Zweiwege-Reißverschlüsse und Bindegürtel, die die Taille betonen. Marc Cain Jacken für Damen lassen sich dank der enormen Vielfalt der Modelle sehr präzise auf die eigene Silhouette und den bevorzugten Stil abstimmen.
Ein starker Auftritt gelingt mit Marc Cain Jacken für Damen etwa in Gestalt einer weißen Jeansjacke mit Fransensaum über einem schmalen schwarzen Kleid, dazu Plateau-Stiefeletten und eine kleine Schultertasche. Der Kontrast zwischen der rauen Kante und der glatten Kleidsilhouette macht den Look ganz besonders interessant. Wer es farbiger mag, greift zum roten Blazer von Marc Cain und kombiniert sie mit einer Straight Leg Jeans in Dunkelblau, einem cremefarbenen Feinstrickpullover und flachen Loafern. Der Gürtel wird locker geschlossen, sodass eine weiche Taille entsteht und die Jacke nicht steif wirkt. Eine schmale Sonnenbrille und ein zarter Silberreif runden das Ganze ab.
Für den Winter empfiehlt sich eine Jacke aus Kunstfell in Bordeaux oder Dunkelgrün über einem Rollkragenpullover in Schwarz, dazu eine schmale Hose und Stiefel mit kräftiger Sohle. Ein Schal in Taupe und schlichte Goldohrringe genügen als Ergänzung. Wer mag, greift den Jackenton in einer Mütze oder in den Handschuhen noch einmal auf und schließt den Look damit sauber und elegant ab.